Toolbox Cloud E-Mail

Die servus Cloud einrichten

Software Nextcloud

Hier findest du einige nützliche Tipps und Links, die dir bei der Erweiterung deiner Nutzung der servus Cloud helfen werden. Finde heraus, wie du den Desktop-Client, mobile Apps usw. nutzen kannst.

Wie du auf dein Cloud-Konto zugreifst

Nextcloud und alle integrierten Tools sind wie bei anderen handelsübliche Cloud-Storage-Software via Weboberfläche über deinen Browser zugänglich.

Sobald du Mitglied geworden bist und bereits eine servus E-Mail Adresse hast, kannst du dich mit den Zugangsdaten auf https://cloud.servus.at einloggen:

username: m_username (gleich wie E-Mail Benutzername)
password: passwd (gleich wie E-Mail Passwort)

Konfiguriere deinen Account

Wenn du in der servus Cloud eingeloggt bist, kannst du automatisch Dateien mit allen oder ausgewählten servus-Mitgliedern innerhalb der Cloud teilen. In der Kontaktliste findest du alle Cloud-Mitglieder. Da jedoch nicht jede/jeder den Benutzernamen deines servus-Mailkontos kennt, kannst du deinen echten Namen mit der Community unter https://cloud.servus.at/settings/user teilen.

Benutze den Desktop Client

Für die Dateisynchronisation, insbesondere für mehrere (oder große) Dateien, und für die Zuverlässigkeit empfehlen wir dringend die Verwendung des Desktop-Sync-Clients.

Du kannst damit beginnen, indem du den Client auf deinem Gerät über https://nextcloud.com/install/#install-clients herunterlädst und dich mit deinen Anmeldedaten anmeldest, um den Schritten des Installationsassistenten zu folgen:

  1. Wenn du nach der Serveradresse gefragt wirst, verwende: https://cloud.servus.at
  2. Es wird eine Browser-Sitzung geöffnet, in der du dich anmelden und dem Client Zugriff gewähren kannst.
  3. Wenn gefragt, melde dich an und klicke “Grant Permissions”.
  4. Der Installationsassistent fährt dann mit den nächsten Schritten fort, um zu konfigurieren, welche Ordner du lokal auf deinem Gerät synchronisieren möchtest.

Die offizielle Dokumentation findest du hier.

Benutze die Handy Apps

Es gibt mehrere Handy-Apps, mit denen du verschiedene Funktionen von Nextcloud auf deinem Telefon nutzen kannst. Dazu gehören der Zugriff auf deine Dateien, die Kalender- und Kontaktsynchronisation auf Android und eine separate Talk-App.

Für iOS: https://apps.nextcloud.com/categories/integration?search=ios
Für Android: https://apps.nextcloud.com/categories/integration?search=android

Weitere App Integration

Du hast auch die Möglichkeit, Nextcloud mit Anwendungen zu nutzen, die die Nextcloud-Synchronisationsintegration unterstützen, wie Outlook & Thunderbird(https://nextcloud.com/outlook), Joplin (https://github.com/laurent22/joplin) oder ONLYOFFICE (https://www.onlyoffice.com/office-for-nextcloud.aspx).

Weiterführende Hilfe

Das Nextcloud Benutzerhandbuch ist eine umfangreiche Dokumentation, die alle Details zur Verwendung von Nextcloud enthält. Wenn du hier nicht fündig wurdest, hilft dir wahrscheinlich das Benutzerhandbuch weiter.

FAQ

Sollten versehentlich alle E-Mails gelöscht worden sein, genügt eine einfache E-Mail an office@servus.at und wir stellen dein Mailkonto wieder her.

Standardmäßig werden jeder/jedem Benutzer*in 10 GB Speicherplatz zugewiesen. Falls dir der Platz ausgeht oder dieser nicht ausreicht, überlege dir bitte, wie kritisch es ist, bevor du um mehr Platz bittest.
Du kannst eine E-Mail an office@servus.at senden und bei Bedarf eine Erhöhung beantragen.

Klar, du kannst auch verschlüsselt im Webmail der Cloud kommunizieren. Hierfür benötigst du die Browser-Erweiterung Mailvelope. Mailvelope gibt es für Firefox, Chrome (auch für Vivaldi) und Edge. Neben der Schlüsselverwaltung muss man darauf achten, dass man servus zu den vorkonfigurierten E-Mail-Providern hinzufügt. Um eine verschlüsselte Antwort zu senden, klickt man nicht wie üblich auf den blauen “Antworten”-Button ganz unten, sondern es gibt einen transparenten Button in der Mitte der Nachricht, der ein Pop-up-Fenster zum Senden einer verschlüsselten oder signierten Nachricht auslöst.

Nein, wir haben die serverseitige Verschlüsselung nicht aktiviert. Und das aus drei Hauptgründen:

  1. Sie befand sich bis vor kurzem noch in einer experimentellen Phase.
  2. Sie erfordert mehr serverseitige Rechenleistung.
  3. Mit den neuen Versionen der Clients ist es möglich, eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu nutzen.

Auf diese Weise können wir sicherstellen, dass es für den/die durchschnittlichen Benutzer*in keine zusätzliche Ebene der Komplexität gibt. Und im Falle einer Wiederherstellung aus einem Disaster-Szenario gibt es keine zusätzlichen potenziellen Probleme.

Für Anwender*innen, die aufgrund sensibler Informationen eine Verschlüsselung benötigen: wir testen derzeit die neue produktionsreife Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsfunktion. Sobald sie aktiviert ist, werden wir die Dokumentation zur Einrichtung aktualisieren.
In der Zwischenzeit kannst du eine Software wie VeraCrypt verwenden, um Ordner zu verschlüsseln und nur lokal auf deinem Gerät zu entschlüsseln und nur verschlüsselte Daten zu synchronisieren.

Ja, du kannst dich über WebDav in deinem Dateibrowser mit dem Cloud-Dienst verbinden.

Server: cloud.servus.at
Typ: SecureWebDAV(HTTPS)
Ordner oder Pfad: /remote.php/webdav/

User Details:
Username: m_name
Password: Das Passwort, das du zum Abrufen deiner Mails verwendest.

Andererseits kannst du Desktop-Clients installieren, die automatisch einen Ordner in deinem Dateisystem mit Nextcloud synchronisieren. Siehe https://nextcloud.com/install/#install-clients.

Ja. Du musst einen Ordner mit den entsprechenden Freigabeberechtigungen bereitstellen und den Link an die bestimmte Person oder Gruppe senden. Lies hier mehr.

Wahrscheinlich ist deine Datei zu groß. Wenn du über die Weboberfläche hochlädst, dürfen die Dateien nicht größer als 512 MB sein. Ansonsten kannst du den Desktop-Client verwenden, der keine Upload-Limits hat. Um Fehler beim Hochladen zu vermeiden, empfehlen wir bei vielen oder großen Dateien ebenfalls die Verwendung des Desktop-Clients.

Mehrere Dateien werden aus der servus cloud in Archivform als .zip heruntergeladen (Download-Button oben rechts). Unter Mac OSX und Windows (älter als Windows 7) kann es vorkommen, dass diese .zip-Dateien nicht richtig erkannt werden und sich nicht entpacken lassen. Hier können nur Zusatzprogramme wie 7-Zip helfen. Für OSX gibt es auch keka, das 7-Zip als Basis nutzt.

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